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BLL Ernährungstagung 2015

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Einleitung

Die Ernährungstagung des Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde fand am 1. Dezember 2015 in der Kalkscheune in Berlin-Mitte statt. Mit dieser Veranstaltung hat der BLL den Dialog über eine gemeinsame Verantwortung für einen gesunden Lebensstil weiter intensiviert.
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Experten aus Wissenschaft, Medien, Politik und der Lebensmittelbranche kamen zusammen und diskutierten über Fragen der Gesunderhaltung der Gesellschaft und sinnvolle Maßnahmen zu deren Umsetzung.
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Vortrag 1

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„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens – und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“
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„Die Leute wollen gesund sein und sie kriegen ständig Botschaften über die Medien, was gesund ist und was nicht. Und diese Botschaften entstehen in der Regel, indem irgendwelche Pressemitteilungen von wissenschaftlichen Instituten – ohne dass man die Studie liest – genommen werden und etwas draus gemacht wird. Dann kommen Sachen dabei heraus, wie der Wurstkrebs, der die Leute bewegt hat.“
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Vortrag 2

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„Wir müssen uns wundern, dass in der Überflussgesellschaft nicht alle adipös sind.“

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„Je rigider die Verbote, umso rigider sind die Überschreitungen. Das ist ein eisernes Gesetz.“
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„Durch die Vielfalt an Essensmöglichkeiten, an Lebensmitteln gibt es überhaupt die Möglichkeit der Selbstverwirklichung über das Essen.“

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„Wir kommen um die Schuld beim Essen nicht herum. Wenn wir essen, machen wir uns schuldig, was auch immer wir essen. Wir müssen schauen, wie wir mit dieser Schuld umgehen. Aber der Schuld entkommen mit Tricks wie vegan ist nicht möglich.“
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Vortrag 3

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„Erwachsene sollten sich fünf Tage in der Woche ungefähr 30 Minuten bei moderater Aktivität bewegen.“
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„Kinder, die auf dem Dreirad sitzen und mit Stange gefahren werden. Eine Katastrophe schlecht hin, denn was lernt das Kind? Anstrengung lohnt sich sowieso nicht, denn meine Eltern fahren mich überall da hin, wo sie mich hin haben wollen.“

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„Offensichtlich gewöhnen wir den Kindern viel zu oft Vergnügen an Bewegung ab.“
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Vortrag 4

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„Wir müssen dem gerecht werden, was der Verbraucher sich wünscht, denn es hat keinen Sinn als Lebensmittelunternehmen an den Verbraucherwünschen vorbeizuproduzieren.“
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Diskussion

In der anschließenden Podiumsdiskussion ging es um „Mögliche Wege für einen gesunden Lebensstil“.

BLL-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff moderierte die Diskussion, an der sich folgende Gesprächspartner/-innen beteiligten.
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Dirk Medrow ist Landeskoordinator bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin. In dieser Funktion ist er der Ansprechpartner zu allen Bereichen der Prävention.
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„Ich bin ganz sicher, dass wir die Dinge mehr infrage stellen müssen und aus Denkmustern rauskommen müssen, die nicht adäquat sind.“
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„Ich glaube an die Mündigkeit und ich traue sie dem Verbraucher und der Verbraucherin auch zu.“

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„Für uns ist die Identität über Essen viel wichtiger als Gesundheit.“
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„Mir bringt das tollste Gemüse nichts, wenn ich es immer nur roh essen muss und nicht kochen kann.“
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„Wir müssen hier in Deutschland nach einer neuen Institution suchen, die mehr Lebensmittelkompetenz bündelt.“
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„Wir brauchen eine zentrale Bündelung, was das Thema Ernährungskompetenz angeht, auf Bundesebene bei einer Bundesbehörde.“
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